Das Bodengefüge ist eine wichtige Kenngröße für den Ackerbau und die Bodengesundheit im Klima- und Landnutzungswandel. Auf dem Feldtag „Digitale Analyse des Bodengefüges - Ergebnisse des DIWELA-Projekts“ am 26.10.2021 am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. werden die Ergebnisse zur Ansprache der Bodengefüge mit modernen medizinischen Computertomographie (CT)-Aufnahmen Interessierten aus Landwirtschaft und Wissenschaft vorgestellt und neueste Erkenntnisse auf dem Feld präsentiert. Anmeldungen sind hier bis zum 25.10.2021 erwünscht.
In dem Projekt DIWELA („Innovative Analyse von Bodengefügen und Bodenleben: Entwicklung eines Diagnosewerkzeugs für den Landwirt zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit“) wurden sechs Jahre lang systematisch Gefügezustände durch Dr. Monika Joschko, Senior Scientist des ZALF, und weiterer Partner in Langzeitfeldversuchen und Praxisbetrieben mit digitalen Methoden (Mikro-Computertomographie (CT) und medizinische CT-Aufnahmen) untersucht. Diese Techniken, die sonst für medizinische Zwecke oder zur Materialprüfung dienen, geben einen ungestörten Einblick in das Innere der wichtigsten Ressource der Landwirte: den Boden. Dieser einzigartige Blick auf das Bodengefüge sowie dessen strukturierte Ansprache wird erstmals im Detail einem größeren Publikum vorgestellt.
In der Vortragsreihe am Vormittag werden diese Methoden vorgestellt, die Bedeutung für die Bodenanalyse und –Nutzung aufgezeigt und ein Ausblick auf die Digitalisierung der Bodenbewirtschaftung gegeben. Am Nachmittag werden auf den Versuchsfeldern in Müncheberg die Bodenansprache und –Entnahme praktisch vorgeführt sowie moderne Möglichkeiten und die Versuche am ZALF präsentiert.
Das INTERREG-Netzwerk Circular-Bio lädt zur Jahrestagung am 02.11.2021 in Düsseldorf (hybrid) im Lindner Congress Hotel, Lütticher Str. 130, 40547 Düsseldorf. Der Fokus liegt auf Ideen für die Kreislaufwirtschaft, die von Partnern entlang der deutsch-niederländischen Grenze entwickelt werden. In vier Sessions werden die folgenden Schwerpunktthemen adressiert:
Future Fuels
Healthy Building
Food & Feed Solutions
Utilisation of Residual Material Streams from Horticulture
Circular-Bio bietet zudem Innovationsgutscheine, mit denen kleine, deutsch-niederländische Kreislaufwirtschafts-Projekte zum Thema Prozessentwicklung bzw. Material- und Anwendungstests finanziert werden können. Um die hierzu nötigen Kooperationspartner zu finden, können Sie Ihre Ideen und Ansätze auf der Konferenz mit einem Poster präsentieren (DIN A1). Kontaktieren Sie zu diesem Zweck die Ansprechpartnerin Sarah Refai (refai@clib-cluster.de) bis spätesten zum 25.10.2021.
Das Projekt equihub bietet ein kostenloses Coachingprogramm und Netzwerkzugänge, um u.a. Mitglieder von Operationellen Gruppen dabei zu unterstützen, mit ihren Ideen für neue Geschäftsmodelle einen schnellen Weg in den Markt zu finden. Das 12-wöchige Programm besteht aus Einzelworkshops, wie dem 1-Day-Incubator, einem Scrum-Training und Gruppenterminen, an denen gemeinsam nächste Schritte geplant werden. Equihub stellt dabei einen groben agilen Arbeitsrahmen, während Sie ausgehend von ihrem Status Quo und Kapazitäten die nächsten Schritte bestimmen. Sie haben Interesse? Dann wenden Sie sich formlos an start@equihub.me.
Der „EIP Germany Video Award“ unterstützt die Operationelle Gruppen dabei, die Ergebnisse ihrer landwirtschaftlichen Forschungsprojekte zu verbreiten. Die Forschungsgruppen erstellen dazu Kurzvideos, in denen sie ihr Projekt in maximal 90 Sekunden vorstellen.
Präsentiert und prämiert werden die Filme im Rahmen der "innovate!", einer der wichtigsten Agrar-Gründerkonferenzen in Deutschland. Sie findet in diesem Jahr am 18. November statt. Die ersten drei Plätze werden mit einem Preisgeld (1. Platz 1.000 Euro, 2. Platz 500 Euro, 3. Platz 250 Euro) ausgezeichnet. Teilnahmeberechtigt sind alle Operationellen Gruppen, deren Projekte bewilligt oder auch bereits abgeschlossen sind.
Ziel des Workshops ist es, neue Impulse für die eigene OG zu gewinnen. Zum anderen soll die Zusammenarbeit im Netzwerk vertieft werden. Durch den Austausch werden weiterführende Fragestellungen sowie der künftige praxisbezogene Forschungsbedarf ermittelt.
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